Mein Behandlungszugang und meine Sichtweise
als professionelle Begleiterin

Die Achtung der Würde des Menschen, sowie ein wertschätzender Umgang sind für mich die Basiselemente meines therapeutischen Handelns.

Empathie und motivierende Unterstützung um in belastenden Zeiten wieder Vertrauen zu fassen, Stärke  und Bewusstheit für eigenes Tun und Handeln zu entwickeln sind mir in meiner Arbeit mit Menschen sehr wichtig, damit meine KlientInnen wieder eine steuernde Position in Ihrem Leben übernehmen können. Als Psychotherapeutin begleite ich Menschen meist in konkreten Belastungs- und Problemsituationen und aktiviere zur Selbstverantwortung.

Um die nötige Balance zwischen Bewegung und Entspannen zu finden, halte ich die Schulung der Körperwahrnehmung und unserer Sinne für sehr wesentlich. Die Vernetzung der Nervenzellen von Sinneseindrücken mit Gefühlen und Erinnerungen ist der Grund dafür, warum Erinnerungen gewissermaßen in der Muskulatur gespeichert werden können.

Die Anleitung zu Atemübungen, zu möglichst viel ausgleichender Bewegung unter Einbeziehung der Natur, Diskussion über verschiedene westliche und östliche Bewegungs- und Ernährungskonzepte stellt für mich in der Arbeit mit dem Klienten  den gesundheitsfördernden Aspekt meiner Behandlung dar.

Als Begleiterin gesundheitsfördernd zu motivieren, Ressourcen immer wieder zu beleuchten und gemeinsam mit dem/der Klienten/Klientin die Gratwanderung auf der Suche nach der richtigen Balance zu beschreiten  und immer wieder das bewusste Erfahren der Grenzen und deren Überschreitungen zu beleuchten, wahrzunehmen und körperlich zu begreifen, betrachte ich als eine wichtige Aufgabe in der psychotherapeutischen Behandlung.